Herr Müller und der 1. April…

Am 31. März ist „World Backup Day“. Und der soll uns vor allem daran erinnern, dass so manche Aprilscherze die Datensicherheit gefährden können.

Stellen Sie sich dazu einen findig programmierten Trojaner vor, der im Postfach eines Ihres Mitarbeiters landet, sagen wir bei Herrn Müller.

Herr Müller ist kompetent, vertrauenswürdig und lange in der Firma. Der Trojaner ist perfekt getarnt, arbeitet so schnell wie Herr Müller und stammt aus einer kriminellen Quelle.

Herr Müller hat keine Chance: Weder kann er den Trojaner in seinem Postfach identifizieren, noch kann er ihn nach dem Öffnen der manipulierten Datei stoppen. Das Unglück nimmt seinen Lauf und Herr Müller muss hilflos zusehen, wie unzählige Firmendaten gelöscht werden. Die Folgen sind fatal.

Verfügt ein Unternehmen hingegen über ein professionelles Datensicherungskonzept, zu dem natürlich auch ein Backup gehört, führt das Öffnen eines Trojaners zwar zu kleineren Unannehmlichkeiten, aber keinesfalls zum totalen Desaster.

Denn dann kommen wir von MENSCH und MOUSE und stoppen den Trojaner umgehend. Wir stellen die Daten schnellst möglich wieder her. Herr Müller kann weiterarbeiten. Und abends weiterhin gut schlafen. Das beste Mittel für ruhige Nächte und gegen fiese Aprilscherze ist und bleibt ein gut durchdachtes Datensicherungskonzept.

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