Rein? Vielleicht. Raus? Auf keinen Fall!

Firewalls sind selbstverständlich, aber längst nicht ausreichend. Leider entwickeln sich nicht nur die Sicherheitstools weiter, sondern auch die Angreifer, die sich zum Teil so perfekt wie bestens ausgebildete Strohmänner tarnen. Immer häufiger werden etwa Trojanische Pferde gezielt für bestimmte Unternehmen geschrieben. Diese sind oftmals unmöglich von einzelnen Mitarbeitern zu identifizieren. Schnell ist da eine Mail geöffnet, die eine perfekt gefälschte Rechnung vom Zulieferer oder einen Infobrief vom vermeintlichen Geschäftspartner enthält. Deswegen ist längst ein Strategiewechsel notwendig geworden: Wenn man den Zugriff schon nicht immer verhindern kann, muss der Datenschutz an Priorität gewinnen, sprich: Ein Strohmann kann vielleicht ins Netzwerk eindringen, aber keine Daten heraus tragen.
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